Rund um die Schule

Ein Kinder- Jugendcoaching erleichtert den Schulalltag deines Kindes.

Mögliche Themen:

Prüfungsangst/Black Out


Konzentrationsschwierigkeiten


Leistungsabfall


Schulverweigerung


Kontaktschwierigkeiten


Mobbing


Prioritäten- Wertekonflikt

 

Prüfungsangst/Black-Out

Trotz guter Vorbereitung ist vor Prüfungen die Nervosität kaum zu ertragen. Der Körper spielt verrückt und bringt sämtliche Symptome wie: Herzrasen, Schwindel, Schwitzen, Bauchschmerzen zum Vorschein. Alles was zu Hause gelernt und abrufbar war, löst sich während der Prüfung plötzlich in Rauch auf und ist auf nimmer wiedersehen verschwunden? Wer kennt das nicht?


Prüfungsangst hält Kinder und Jugendliche davon ab, zu zeigen was in ihnen steckt. Kids, die unter Prüfungsangst oder unter dem gefürchteten Black Out leiden, zeigen spezifische Denkmuster, die die Angst und Hilflosigkeit verstärken. Während bei Lampenfieber die Konzentration fokussiert ist und das Gelernte jederzeit abrufbar ist, kommt es bei ausgewachsener Prüfungsangst zu Handlungs- und Denkblockaden. Plötzlich ist das Gehirn wie leergefegt, der Atem stockt, man fühlt sich wie gelähmt. Betroffene verspüren einen Leidensdruck, sie erzielen nicht die Leistung, die ihnen bei freiem Kopf und gelassenem Nachdenken möglich wäre. Der gefürchtete Black-Out zieht eine schlechte Note nach sich. Diese lässt wiederum die Anspannung vor der nächsten Prüfungssituation wachsen. Ein Teufelskreis aus Angst und Misserfolg kann beginnen.

Mögliche Ursachen:

mangelndes Selbstwertgefühl


Erwartung von Misserfolg


Überforderung


Angst vor der Reaktion der Eltern


Angst vor den Folgen einer schlechten Note


schlechtes Zeitmanagement


ungeeignete Lernstrategie


Ist die Angst vor Schularbeiten und Tests erst da, heißt es: Selbstvertrauen stärken, Ursachen finden und Stück für Stück Ängste nehmen, Druck rausnehmen, sowie den Kindern neuen Mut geben.

Konzentrationsschwierigkeiten

Die Abgrenzung von lauten bzw. störenden Mitschülern ist nur schwer möglich? Dein Kind lässt sich leicht ablenken, die Aufmerksamkeit ist überall, nur nicht dort wo sie sein sollte?

Mögliche Ursachen:

hoher Lärmpegel


Unordnung


zu wenig Pausen


häufiger Wechsel des Arbeitsbereiches


zu wenig Schlaf


Bewegungsmangel


zu wenig Flüssigkeit getrunken


Fehl- bzw. Mangelernährung


Ängste


Druck/Ungeduld der Eltern


div. medizinische Faktoren


Viele dieser möglichen Ursachen können sehr einfach behoben werden, andere wiederum, wie z.B. der Geräuschpegel in der Klasse oder störende Klassenkameraden sind gegeben und obliegen nicht im Einflussbereich der Eltern. Betroffene Kinder/Jugendliche können bei einem hohen Lärmpegel die Aufmerksamkeit nicht bündeln. Konzentration ist ein Reifungs- und Lernprozess, eine Haltung, die Kinder beim Spielen und in der Schule erst lernen. Die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf eine Sache auszurichten hängt ebenso ab:

von der Sache - Ist die Sache, das Thema interessant oder eher eine langweilige Pflichtaufgabe?
von der aktuellen Stimmung - Fühlt man sich heute wohl, ist man ausgeschlafen oder hat Sorgen?
vom Können - Macht das Lernen Spaß, kann man das, oder hat man dabei Schwierigkeiten?
von der Umgebung - Was passiert gerade rundherum?

Nicht jedes unkonzentrierte Kind leidet an einer Krankheit oder gar ADHS!

Dein Kind lernt im Coaching nicht nützliche Denkmuster zu lösen, Hintergrundgeräusche "auszuknipsen" und wieder Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben.

Schulangst/Schulverweigerung

Dein Kind hat am Abend Einschlafprobleme, schon der Gedanke an die Schule am nächsten Tag löst Stress und Panik aus? Am Morgen geht es weiter..., nicht Aufstehen wollen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit…, 100 Gründe warum dein Kind nicht zur Schule kann oder sogar die Schule schwänzt?

Wenn Kinder den Unterricht bewusst verweigern oder regelmäßig meiden, dann steckt meistens mehr dahinter, als nur eine vorübergehende Phase der Unlust. Ab und zu keine Lust auf Schule zu haben, ist nichts Außergewöhnliches. Wenn die Kids jedoch gar "keinen Bock" auf Schule haben und das über einen längeren Zeitraum, dann wird es meist schwierigasd 


Die Ursachen für Schulangst können sehr vielfältig sein:

Angst vor Leistungsversagen

kann in manchen Fällen die Ursache sein. Diese Versagensängste können aufgrund schulischer Überforderung entstehen, die auf bestehende Wissenslücken, einen Schulwechsel oder längerem krankheitsbedingten Fernbleiben zurückzuführen sind, oder auch dadurch, dass der ausgewählte Schultyp ungeeignet ist.

Hohe Erwartungshaltung/Unterforderung

Zu großer Druck der Eltern kann ebenso die Ursache für eine derartige Schulangst sein. Als weiter Grund wäre auch eine Unterforderung möglich. Wenn ein hochbegabtes Kind sich dauerhaft im Unterricht langweilt, stellt es die Sinnhaftigkeit der Schule infrage, ist unmotiviert, verweigert die Leistung oder schwänzt den Unterricht.

Mobbing/Ausgrenzung

Auslöser für eine generelle Schulunlust können durchaus Mobbing, sowie Konflikte mit Mitschülern und/oder Lehrkräften sein. Auch die Angst vor bestimmten Pädagogen kann dazu führen den Schulunterricht zu verweigern.
Natürlich gehöhren Streitigkeiten auf dem Schulweg, in der Schule oder auf dem Spielplatz zur Entwicklung von sozialen Kompetenzen. Doch oft werden Grenzen überschritten, Kinder werden ausgegrenzt und leiden sichtlich darunter Opfer zu sein.

Unterstütze dein Kind, bei der Hilfe zur Selbsthilfe. Selbstbewusstsein aufbauen, alte Denk- und Verhaltensmuster auflösen und positive Glaubenssätze verankern!

Kontaktschwierigkeiten

Vielleicht gehört dein Kind zu jenen, die sehr introvertiert sind, die sich lieber im Hintergrund halten, schüchtern das Geschehen in der Klasse beobachten und bei der Kontaktaufnahme sehr verunsichert sind, oder sich oft selbst im Weg stehen? Kann es sogar sein, dass dein Sprössling die Kommunikation mit Klassenkameraden oder Lehrkräften verweigert?

Manchte Kinder sind Schüchtern und stille Beobachter, andere wiederum sind laut und fordern ständig Aufmerksamkeit. Beides kann den Kontakt zu Gleichaltrigen erschweren.

Soziale Kompetenzen sind das Werkzeug für Freundschaften.
Damit Kinder bei Gleichaltrigen wirklich gemocht werden und nicht nur bestehen, benötigen sie bestimmte soziale Fähigkeiten, wie: sich in andere hinein versetzen können, deren Gefühle wahrnehmen und dieses Wissen auch in Handlungen umsetzen. Aufeinander Rücksicht nehmen, zuhören, teilen, Konflikte fair lösen, all diese Fähigkeiten sind das Werkzeug für Freundschaften. Diese Kompetenzen werden in der Familie geprägt. Computer, TV, Handy & Co sind keine guten Lehrmeister für Teamfähigkeit. Den Umgang mit Menschen lernt dein Kind nicht vor dem Bildschirm sondern im direkten Kontakt mit Personen und Gleichaltrigen.

Das Fundament für Selbstvertrauen und innere Stärke wird in den ersten Lebensjahren unserer Kindheit gebaut.
Jene Erfahrungen die in den ersten Lebensjahren gemacht wurden, prägen das Selbstwertgefühl entscheidend. Eltern, später auch Lehrer und Gleichaltrige haben einen großen Einfluss darauf. Kinder die häufig kritisiert werden, haben schnell das Gefühl, nicht in Ordnung und minderwertig zu sein. Ein geringes Selbstbewusstsein drückt sich häufig in Schüchternheit oder auch in einem lautem und auffälligen Verhalten aus.

Isoliert sich dein Kind oder verbringt die Freizeit lieber im Internet als mit Freunden, dann benötigt es die moralische und elterliche Unterstützung ganz besonders. 

Prioritäten- Wertekonflikt

Schule macht absolut keinen Spaß, die Motivation ist zu Hause geblieben, viel lieber baut dein Kind Luftschlösser und träumt im Unterricht vor sich hin. Maximale Aufmerksamkeit, Ausdauer und Konzentration bekommenen Handy, Computerspiele & Co, den Fokus aufs Lernen zu richten ist nur bedingt möglich.

Wer kennt es nicht aus seiner eigenen Schulzeit: Freunde, weg gehen, Handy, Computer, all diese Dinge sind wesentlich interessanter bzw. wichtiger als Lernen. Es gibt immer weniger Kinder die eine optimale Balance zwischen Schule, Freizeit und ihren persönlichen Interessen finden.

Die heutigen Angebote an Freizeitaktivitäten sind sehr vielseitig. Immer mehr Kids fühlen sich überfordert, abgelenkt, dem Gruppenzwang unterworfen.

Eine ausgewogenen Balance von Schule - Hobbies - Freunde - persönliche Interessen - Familie - ist nicht mehr gegeben. Diese Kids/Teenis befinden sich oft in einem inneren Konflikt, verzetteln sich gerne, sind "Hans Dampf in allen Gassen", es fällt ihnen schwer Prioritäten zu setzen, leiden durchaus an Konzentrationsschwierigkeiten, ein Leistungsabfall kann die Folge sein.

Sind vorhandene Blockaden gelöst, kann das bei deinem Kind einen richtigen Motivationsschub auslösen. Mit Selbstbewusstsein macht es wieder Spaß und Freude in die Schule zu gehen. Lernprobleme verschwinden und die Noten verbessern sich.






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